Referierende und Vorsitz

Hier finden Sie die Übersicht der Referierenden und Vorsitzenden für GI-Oncology 2026.

Dr. med. Annabel Alig

Dr. med. Annabel Alig

Charité Berlin

Dr. med. Annabel Alig ist Oberärztin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin  und ist dort in der Onkologischen Portalambulanz und im Studienzentrum tätig. Zudem wirkt sie in der Arbeitsgruppe Internistische Onkologie (AIO) als Sprecherin der Young Medical Oncologists (YMO) und Co-Sprecherin der Leitgruppe Pankreaskarzinome mit. Ihre Schwerpunkte liegen in der Behandlung von gastrointestinalen Tumoren mit Fokus auf klinische und translationale Studien und der Nachwuchsförderung. Beim GI Oncology 2026 – Update setzt sie mit innovativen Impulsen wichtige Akzente für die Weiterentwicklung gastrointestinaler Tumortherapien.

Prof. Dr. med. Dirk Arnold

Prof. Dr. med. Dirk Arnold

Asklepios Klinik Altona in Hamburg

Prof. Dr. med. Dirk Arnold ist Chefarzt der Abteilung für Onkologie mit Sektion Hämatologie und Pneumologie an der Asklepios Klinik Altona in Hamburg und Medizinischer Vorstand des Asklepios Tumorzentrums Hamburg. Zuvor hatte er akademische Positionen in Berlin, Halle, am UK Eppendorf und in Lissabon inne. Seine klinischen Schwerpunkte umfassen die Behandlung von Tumoren des Verdauungstrakts (besonders Darmkrebs) und anderer solider Tumore. Mit seiner fundierten Expertise in der Onkologie und seiner internationalen Erfahrung, als Leiter nationaler und internationaler Studien, wird Prof. Arnold die Tagung bereichern, indem er Einblicke in die neuesten Entwicklungen personalisierten Therapien bietet.

Prof. Dr. med. Katharina Beyer

Prof. Dr. med. Katharina Beyer

Universitätsklinikum Augsburg

Prof. Dr. med. Katharina Beyer ist Direktorin der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie am Universitätsklinikum Augsburg. Ihr Schwerpunkt liegt auf Tumoren des Magen-Darm-Trakts, insbesondere von Speiseröhre und Magen, mit Fokus auf minimalinvasiven und robotischen Verfahren. Ihre Forschung verbindet chirurgische Onkologie mit Immunologie, Organoiden und KI-gestützten Prognosemodellen. Beim GI Oncology 2026 bringt sie praxisnahe Expertise und innovative Impulse zur Digitalisierung der GI-Tumortherapie ein.

PD Dr. Dr. med. Lena-Christin Conradi

PD Dr. Dr. med. Lena-Christin Conradi

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Göttingen

PD Dr. Dr. med. Lena-Christin Conradi, MD, PhD, ist Leitende Oberärztin in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Göttingen und leitet eine Forschungsgruppe zur metabolischen und epigenetischen Regulation von GI-Tumoren. Ihr Schwerpunkt liegt auf metabolischen Subtypen des Pankreaskarzinoms und deren Rolle bei Tumorprogression und Therapieresistenz sowie auf der Erforschung kolorektaler Lebermetastsaen mit unterschiedlichen Wachstumsmustern und Gefäßversorgung. Ziel ist die Identifikation neuer therapeutischer Angriffspunkte. Für die GI Oncology 2025 am 14. Juni in Wiesbaden bringt Dr. Conradi chirurgische Expertise sowie wertvolle Einblicke in innovative Behandlungsstrategien, die zur Entwicklung personalisierter Therapien beitragen können mit.

Dr. med. Thomas J. Ettrich

Dr. med. Thomas J. Ettrich

Universitätsklinikum Ulm

Dr. med. Thomas J. Ettrich ist ein führender Experte in der gastrointestinalen Onkologie mit Schwerpunkt auf medikamentöser Tumortherapie und onkologischer Gastroenterologie. Als Oberarzt am Universitätsklinikum Ulm leitet er den Schwerpunkt und das Studienzentrum GI-Onkologie. Er ist er aktiv in der Entwicklung klinischer Studien und beteiligt sich an der Ausarbeitung wichtiger Leitlinien, wie den S3-Leitlinien zum Exokrinen Pankreaskarzinom und zu hepatobiliären Tumoren. Durch seine Arbeit in der Deutschen Krebsgesellschaft prägt er maßgeblich die Weiterentwicklung der gastroenterologischen Onkologie.

Prof. Dr. Dr. med. Emmanouil Fokas

Prof. Dr. Dr. med. Emmanouil Fokas

Universitätsklinik Köln

Prof. Dr. Dr. med. Emmanouil Fokas ist Direktor der Klinik für Strahlentherapie, Cyberknife und Radioonkologie an der Universität zu Köln. Seine klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der gastrointestinalen Radioonkologie, insbesondere bei Rektum- und Analkarzinomen, sowie in der Radioimmuntherapie und translationalen Radioonkologie. Er verfügt über langjährige Erfahrung in klinischen Studien und ist an der Aktualisierung nationaler S3-Leitlinien sowie der ESMO-Leitlinien beteiligt. Bei der GI Oncology 2026 bringt er seine Erfahrung in die Diskussion zu Organerhalt und Präzisionsstrahlentherapie beim Rektumkarzinom ein.

Prof. Dr. med. Gunnar Folprecht

Prof. Dr. med. Gunnar Folprecht

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden

Prof. Dr. med. Gunnar Folprecht leitet den Fachbereich Onkologie der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus in Dresden. Mit seinem Fokus auf das kolorektale Karzinom und seiner Expertise in Onkologie und Palliativmedizin ist er eine führende Stimme in der Krebsforschung. Prof. Folprecht bereichert den GI-Oncology 2025 - Kongress mit neuen Ansätzen und fundiertem klinischen Wissen.

Univ.-Prof. Dr. med. Peter R. Galle

Univ.-Prof. Dr. med. Peter R. Galle

Universitätsmedizin Mainz

Univ.-Prof. Dr. med. Peter R. Galle ist der ehemalige Direktor und jetzt Seniorprofessor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz und einer der profiliertesten Hepatologen und Gastroenterologen Deutschlands. Wissenschaftlich hat er die Erforschung chronischer Lebererkrankungen und des hepatozellulären Karzinoms maßgeblich mitgeprägt und verbindet Grundlagenforschung mit innovativen Therapiekonzepten. Durch seine langjährige klinische und wissenschaftliche Erfahrung sowie seine führende Rolle in Fachgesellschaften steht er für eine evidenzbasierte, praxisnahe Einordnung neuer Daten. Für GI Oncology 2026 bringt er damit hochrelevante Impulse zu Leberkrebs, Lebererkrankungen und deren onkologischer Therapie ein.

Univ. Prof. Dr. med. Christoph Germer

Univ. Prof. Dr. med. Christoph Germer

Universitätsmedizin Würzburg

Prof. Dr. med. Christoph-Thomas Germer ist Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie am Universitätsklinikum Würzburg. Er ist ein führender Spezialist auf dem Gebiet der onkologischen Chirurgie mit einem besonderen Fokus auf Leber- und Darmkrebsoperationen sowie modernen Ablationsverfahren. Darüber hinaus leitet er das Interdisziplinäre Darmkrebszentrum und ist stellvertretender Leiter des Onkologischen Zentrums Würzburg. Durch seine jahrelange Erfahrung in der chirurgischen Behandlung gastrointestinaler Tumoren und seine Expertise in der interdisziplinären Krebsbehandlung bringt Prof. Germer wertvolle Einsichten in innovative Therapieansätze in die Tagung ein.

Prof. Dr. med. Ullrich Graeven

Prof. Dr. med. Ullrich Graeven

Kliniken Maria Hilf

Prof. Dr. med. Ullrich Graeven ist Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie sowie Leiter des Onkologischen Zentrums an den Kliniken Maria Hilf in Mönchengladbach. Er ist Facharzt für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Hämatologie, Internistische Onkologie, Gastroenterologie und Palliativmedizin.

Prof. Dr. med. Thilo Hackert

Prof. Dr. med. Thilo Hackert

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Prof. Dr. med. Thilo Hackert ist Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Zuvor war er stellvertretender Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg. Seine besondere Expertise liegt in der Behandlung von Bauchspeicheldrüsenerkrankungen. Prof. Hackerts Teilnahme an der GI Oncology 2025 bringt wertvolle Einblicke in innovative chirurgische Ansätze zur Behandlung gastrointestinaler Tumoren, insbesondere bei Pankreaserkrankungen.

Prof. Dr. med. Ralf-Dieter Hofheinz

Prof. Dr. med. Ralf-Dieter Hofheinz

Universitätsmedizin Mannheim

Prof. Dr. Ralf-Dieter Hofheinz beschäftigt sich  seit Jahren intensiv mit gastrointestinalen Tumoren. Als leitender Arzt des Tages-Therapiezentrums des Mannheim Cancer Center an der Universitätsmedizin Mannheim der Universität Heidelberg engagiert er sich sowohl in der Patientenversorgung als auch in der Forschung. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte umfassen klinische und translationale Forschungsprojekte zu soliden Tumoren, insbesondere zu gastrointestinalen Tumoren, sowie klinische Forschung zur Supportivtherapie, Integrativen Onkologie (Musikmedizin) und Patient-reported Outcomes (PRO). Prof. Hofheinz ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO) der Deutschen Krebsgesellschaft.

Dr. med. Robert Hüneburg

Dr. med. Robert Hüneburg

Universitätsklinikum Bonn

Dr. med. Robert Hüneburg ist Oberarzt an der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Bonn und Leiter des Nationalen Zentrums für erbliche Tumorsyndrome (NZET). Er ist international anerkannter Experte für familiären Darmkrebs, das Lynch-Syndrom und präventive Gastroenterologie. Seine Forschung zur KI-gestützten Endoskopie und zur Früherkennung erblicher GI-Tumore wurde mehrfach ausgezeichnet (u. a. UEG Best Paper, Ernst-von-Leyden-Preis). Beim GI Oncology 2026 – Update bereichert er das Programm mit innovativen Strategien zur Früherkennung und Prävention erblicher GI-Tumoren.

Dr. med. Angelika Kestler

Dr. med. Angelika Kestler

Universitätsklinikum Ulm

Dr. med. Angelika Kestler ist Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie und Palliativmedizin. Sie arbeitet als Funktionsoberärztin an der Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Ulm und ist Referentin für gastrointestinale Onkologie am CCCU. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Diagnostik und Therapie gastrointestinaler Tumoren, insbesondere des Pankreaskarzinoms.

Prof. Dr. med. Christian Lange

Prof. Dr. med. Christian Lange

LMU Klinikum, München

Prof. Dr. med. Christian Lange leitet die Hepatologie an der Medizinischen Klinik II sowie das Leber Centrum München am LMU Klinikum. Er ist international anerkannter Experte für Lebertransplantation, akutes Leberversagen und immunologische Mechanismen bei Leberzirrhose. Seine Forschung zu Infektionsprävention und -therapie bei Lebererkrankungen sowie zur hepatobiliären Onkologie setzt wichtige translationale Impulse. Beim GI Oncology 2026 bringt er praxisrelevante Einblicke in hepatologische Aspekte gastrointestinaler Tumoren und der Transplantationsmedizin ein.

Prof. Dr. med. Sylvie Lorenzen

Prof. Dr. med. Sylvie Lorenzen

Klinikum Rechts der Isar, TU München

Prof. Dr. med. Sylvie Lorenzen ist Professorin für Internistische Onkologie und Leitende Oberärztin für gastrointestinale Tumore am Klinikum rechts der Isar der TU München. Als Expertin für gastrointestinale Tumoren spezialisiert sie sich auf Magen-, Ösophagus- und kolorektale Karzinome mit Schwerpunkt auf klinischen Studien und personalisierten Therapien. Ihre Arbeit an S3-und Onkopedia Leitlinien und immuntherapeutischen Konzepten verbindet Forschung und Praxis auf besondere Weise. Beim GI Oncology 2026 bringt sie hochaktuelle Daten aus Phase-I/II-Studien sowie Leitlinienaktualisierungen zu innovativen Therapien bei Magen- und Ösophagustumoren ein.

Prof. Dr. Nisar Malek

Prof. Dr. Nisar Malek

Universitätsklinikum Tübingen

Prof. Dr. med. Nisar Malek ist Ärztlicher Direktor der Inneren Medizin I am Universitätsklinikum Tübingen und ein international ausgewiesener Experte für Hepatologie und Onkologie. Seine Schwerpunkte liegen in der Erforschung und Behandlung von Lebererkrankungen, hepatozellulärem Karzinom und translationaler Tumorforschung. Mit seiner Verbindung aus Grundlagenwissenschaft und klinischer Exzellenz setzt Nisar Malek wichtige Impulse für eine moderne, personalisierte GI-Onkologie.

Prof. Dr. med. Helmut Messmann

Prof. Dr. med. Helmut Messmann

Universitätsklinikum Augsburg

Prof. Dr. med. Helmut Messmann ist Direktor der Klinik für Innere Medizin III am Universitätsklinikum Augsburg und einer der führenden Experten für gastroenterologische Endoskopie in Deutschland. Seine Schwerpunkte liegen auf der Früherkennung und interventionellen Therapie gastrointestinaler Tumoren sowie der translationalen Forschung. Beim GI Oncology 2026 bringt er wegweisende Impulse zu moderner Endoskopie und Prävention in der GI-Onkologie ein.

Prof. Dr. med. André Mihaljevic

Prof. Dr. med. André Mihaljevic

Universitätsklinikum Tübingen

Prof. Dr. med. André L. Mihaljevic ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Tübingen. Sein Schwerpunkt liegt auf der chirurgischen Onkologie, insbesondere auf robotischen und minimalinvasiven Verfahren bei GI-Tumoren. Seine Expertise umfasst eine Habilitation in Chirurgie, mehrere Master-Abschlüsse sowie führende Rollen in chirurgischen Netzwerken. Beim GI-Oncology 2026 bringt er innovative Impulse für die hochpräzise GI-Tumorchirurgie ein.

Prof. Dr. med. Markus Möhler

Prof. Dr. med. Markus Möhler

Universitätsklinikum Mainz

Prof. Dr. med. Markus Möhler leitet die gastroenterologisch-onkologische Ambulanz am Universitätsklinikum Mainz und verfügt über umfassende Expertise in der Patientenversorgung mit gastrointestinalen Tumoren, Endoskopie sowie in der Planung und Durchführung klinisch innovativer Studien. Durch seine Mitwirkung an der S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Magenkarzinoms“ gestaltet er maßgeblich die evidenzbasierte Weiterentwicklung von Behandlungsstandards und liefert mit seinem translationalen Forschungslabor wertvolle Impulse für Forschung und klinische Praxis.

Univ. Prof. Dr. med. Nuh Rahbari

Univ. Prof. Dr. med. Nuh Rahbari

Universitätsklinik

Prof. Dr. med. Nuh N. Rahbari ist Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum Ulm. Sein Schwerpunkt liegt auf der minimal-invasiven und roboter-assistierten onkologischen Chirurgie bei Leber- und Pankreastumoren. Mit internationaler Forschungs- und Klinikerfahrung an der Harvard Medical School und dem MSKCC bringt er ausgewiesene Expertise sowohl im Bereich der Tumorbiologie als auch im Bereich der onkologischen Chirurgie ein. Beim GI Oncology 2026 setzt er innovative Impulse für interdisziplinäre Therapiekonzepte und personalisierte GI-Onkologie.

Prof. Dr. med. Anke Reinacher-Schick

Prof. Dr. med. Anke Reinacher-Schick

Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum

Prof. Dr. med. Anke Reinacher-Schick ist Direktorin der Klinik für Hämatologie und Onkologie mit Palliativmedizin am St. Josef-Hospital, Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum. Sie ist Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO) und wurde zur Präsidentin des Deutschen Krebskongresses 2026 ernannt. ​Ihr wissenschaftlicher Fokus liegt auf gastrointestinalen Tumoren, insbesondere der interdisziplinären Behandlung des kolorektalen Karzinoms und des Pankreaskarzinoms. Sie leitet klinische Studien zur Optimierung von Therapieansätzen und engagiert sich in der translationalen Forschung, um innovative Behandlungsmethoden in die klinische Praxis zu überführen. Für die GI Oncology 2025  bringt Prof. Reinacher-Schick wertvolle Einblicke in innovative Therapieansätze und die personalisierte Onkologie ein.

Prof. Dr. med. Anja Rinke

Prof. Dr. med. Anja Rinke

Universitätsklinikum Gießen

Prof. Dr. med. Anja Rinke leitet den Bereich Gastrointestinale Tumore und das ENETS Zentrum für Neuroendokrine Tumore am Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM). Ihre klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte umfassen die Diagnostik und Therapie von Tumoren des Magen-Darm-Trakts, der Leber, der Gallenwege sowie neuroendokrinen Tumoren. Durch ihre Teilnahme an der GI Oncology 2025  bringt Prof. Rinke wertvolle Einblicke in die neuesten Entwicklungen bei der Diagnose und Therapie gastrointestinaler Tumoren sowie neuroendokriner Tumore.

Prof. Dr. med. Claus Rödel

Prof. Dr. med. Claus Rödel

Goethe-Universität Frankfurt

Prof. Dr. med. Claus Rödel, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Onkologie an der Goethe-Universität Frankfurt und klinischer Direktor des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT), bringt umfassende Expertise in der Radiochemotherapie, insbesondere bei kolorektalen und Blasenkarzinomen, mit. Seine langjährige Erfahrung in klinischen Studien und sein Beitrag zur Entwicklung von S3-Leitlinien ermöglichen praxisnahe Einblicke in moderne Therapiekonzepte und zukünftige Behandlungsstrategien in der gastrointestinalen Onkologie.

Prof. Dr. med. Thomas Seufferlein

Prof. Dr. med. Thomas Seufferlein

Universitätsklinikum Ulm

Prof. Dr. med. Thomas Seufferlein ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Gastroenterologie an der Universität Ulm und forscht zu Tumorerkrankungen des Gastrointestinaltrakts mit Fokus auf Biomarker, Signalmechanismen und Proteintransport in Tumorzellen. Er ist Mitglied der AIO-Leitgruppen für Pankreas- und Kolonkarzinome, Sprecher des Onkologischen Leitlinienprogramms und Vorstandsmitglied der Deutschen Krebsgesellschaft, deren Präsident er von 2020 bis 2022 war.

Prof. Dr. med. Jörg Trojan

Prof. Dr. med. Jörg Trojan

Universitätsklinikum Frankfurt

Prof. Dr. med. Jörg Trojan leitet den Schwerpunkt Gastrointestinale Onkologie am Universitätsklinikum Frankfurt und vereint ausgewiesene Expertise in der hepatobiliären Onkologie, bei GI-Tumoren und in der Durchführung klinischer Studien. Seine langjährige Erfahrung mit Phase-I–III-Studien zu HCC, Cholangiokarzinom, Pankreas- und kolorektalen Karzinomen ermöglicht einen unmittelbaren Transfer neuer Daten in die Versorgung. Mit seinem Fokus auf Biomarker, Immunonkologie und personalisierte Therapiestrategien bringt er genau die Impulse ein, die für ein modernes GI-Oncology-Update entscheidend sind.

Prof. Dr. med. Waldemar Uhl

Prof. Dr. med. Waldemar Uhl

St. Josef-Hospital Bochum

Prof. Dr. med. Waldemar Helmut Uhl ist Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am St. Josef-Hospital Bochum und Professor an der Ruhr-Universität Bochum. Als führender Experte für Bauchspeicheldrüsenerkrankungen liegen seine klinischen und experimentellen Schwerpunkte in der Pankreaschirurgie, der Infektiologie, insbesondere bei Peritonitis und Sepsis, sowie in der chirurgischen Intensivmedizin. ​Für den Kongress "GI Oncology 2025" bietet Prof. Uhls umfassende Erfahrung in der Behandlung und Erforschung gastrointestinaler Tumoren wertvolle Impulse für innovative Therapieansätze und interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Prof. Dr. med. Jürgen Weitz

Prof. Dr. med. Jürgen Weitz

Universitätsklinikum Carl-Gustav-Carus

Prof. Weitz wurde an der chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg und am Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York ausgebildet und ist derzeit Direktor der Klinik für Viszeral-, Thorax- u. Gefäßchirurgie des Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden sowie einer der geschäftsführenden Direktoren des NCT Partnerstandorts Dresden. Die klinischen Schwerpunkte von Prof. Weitz liegen in der Chirurgie des GI-Traktes und des hepatobiliären sowie pankreatischen Systems, wobei der Fokus auf der Tumorchirurgie insbesondere unter Anwendung der minimal-invasiven und robotischen Chirurgie liegt. Die wissenschaftlichen Schwerpunkte von Prof. Weitz liegen im Bereich der translationalen Onkologie, der Robotik und der Anwendung von KI und AR in der Chirurgie.

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